Internationale Orgelmatineen 2026

Foto: privat

St. Peter

Die Reihe der INTERNATIONALEN ORGELMATINEEN mit Friedensgebet startet am 7. Februar 2026 in der Propsteikirche St. Peter. Im vergangenen Jahr haben wir mit vielen schönen Konzerten an das „20. Orgeljubiläum“ unserer klangprächtigen Klais-Orgel gedacht, nun sind wir schon im 21. Jahr und kein bisschen träge. Im Gegenteil: Denn als das Instrument vor 3 Jahren aufwendig gereinigt worden ist, sind klanglich einige Detailverbesserungen vorgenommen worden, so dass die „Königin der Instrumente“ von St. Peter noch lange musikalisch glänzen kann. Erster Gast ist Maarten Wilmink, der mit erst 25 Jahren ab dem 1. Januar 2006 zum neuen Domorganisten der Kathedralbasilika St. Bavo in Haarlem, Niederlande, ernannt worden ist. Maarten Wilmink kann schon auf eine Vielzahl besonderer Orgelkonzerte im In- und Ausland und mehrere Auszeichnungen bei internationalen Orgelwettbewerben zurückblicken. Hervorzuheben sind Solo-Konzerte in den Kathedralen Notre Dame (Paris), Udine und Innsbruck. Nach Studien in Rotterdam, die er mit herausragenden Leistungen abschloss, absolviert er aktuell noch ein Aufbaustudium in Saarbrücken.

Auf seinem Programm für Recklinghausen stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und Wolfgang Amadeus Mozart. Beginn ist 12.05 Uhr. Eintritt frei.

Die Interpretinnen und Interpreten der Folgematineen: Stéphane Motoul (Hofkirche Luzern, 7.3.), Rik Melissant (Rotterdam, 2.05.), Thomas Monnet (Paris, 6.6.), Thorsten Maus (4.7.),  Amelie Held (New York City, 1.8.), Milkica Radovanovic (Norwegen, 5.9.), Katelyn Emerson (Boston, 3.10.), Lucile Dollat (Paris, 7.11.) und Andy von Oppenkowski (Kreuzeskirche Essen, 5.12.). Beginn ist 12.05 Uhr. Dauer eine Stunde bei freiem Eintritt.