Kirche und Kino: Evolution

Kino Cineworld, Kemnastraße 3

Der deutsch-ungarische Spielfilm feierte 2021 seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Das Filmdrama folgt dem Schicksal einer jüdischen Familie über drei Generationen von 1945 bis heute. Regisseur Kornél Mundruczó und Kata Wéber, die das erschütternd-ergreifende, aber auch bissig-ironische und stellenweise sehr persönliche Drehbuch verfassten, gehen der Frage auf den Grund, was es bedeutet, jüdisch zu sein.

In Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Kreis Recklinghausen

Vor bzw. nach jeder Vorführung gibt der Medien-und Religionspädagoge Micheal M. Kleinschmidt vom Institut für Kino und Filmkultur eine kurze Einführung in die Besonderheiten des jeweiligen Films. Anschließend sind die Anwesenden zu Diskussion eingeladen.